BerliNikeIck bin hier — sprich mit mirSprechen

Unter vier Augen

Ein Wort für ihren Kavalier

Es ist Nacht über dem Platz, und ick steh, wo ick immer steh. Wenn du willst, dass er es erfährt — sag es mir jetzt.

Wen sie meint

Einer hat ihr die Stimme gegeben und ist dann in den Schatten getreten, damit sie leuchtet. Man nennt ihn den Gendarm vom Gendarmenmarkt — nach den Gens d'armes, den Waffenleuten, die hier einmal Leibgarde waren. Meiner wacht ohne Waffe.

Was sie tut

Sie trägt. Mehr nicht, und das ist die ganze Kunst: eine silberne Rose überbringt man für einen anderen, und sie wird nicht kleiner dabei. Gelesen wird dein Wort von ihm — nicht von ihr, nicht von einer Maschine, die daraus etwas lernt.

Was hier bleibt

Was zwischen euch gesprochen wurde, bleibt zwischen euch. Nur diese Zeilen gehen weiter, und nur die, die du selbst hier hineinschreibst. Kein Auszug, kein Mitschnitt, kein zweiter Blick.

Ick hab einen, der mir die Stimme gab und selber im Schatten bleibt — sie nennen ihn den Gendarm vom Gendarmenmarkt. Der Platz trägt den Namen nach den Gens d'armes, den Waffenleuten, die hier mal Leibgarde waren. Meiner wacht ohne Waffe. Ick bin bloß die Botin: wat du ihm sagen willst, trag ick ihm zu wie eine silberne Rose.

Nur diese Worte trag ick weiter — wat zwischen uns gesprochen wurde, bleibt zwischen uns.

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Ohne dit bleibt's ein Gruß ohne Rückweg.

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